Extreme Klimaereignisse gefährden die Qualität und Stabilität des Grundwassers. Sie führen dazu, dass Regenwasser nicht die natürlichen Filterprozesse im Boden durchläuft. Dies habe ein Team unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in einer Langzeitstudie des Grundwassers mit neuen Analysemethoden nachgewiesen, teilte das Max-Planck-Institut Ende Januar mit. Da Milliarden von Menschen auf ausreichend sauberes Grundwasser zum Trinken angewiesen sind, sei es von entscheidender Bedeutung, die Auswirkungen von Klimaextremen auf die zukünftige Wassersicherheit zu verstehen.
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