Mikroorganismen an Gesteinsoberflächen prägen das Grundwasser

„Bedeutung für Umwelt, Wasserwirtschaft und Klimamodelle“

Das Leben in mikrobielle Gemeinschaften im Grundwasser folgt zwei grundlegend unterschiedlichen Strategien – mit Folgen für Umweltforschung und Praxis. Das berichtet ein Forschungsteam um Martin Taubert vom Exzellenzcluster „Balance of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Trotz ihres engen räumlichen Kontakts und möglicher Wechselwirkungen bilden die Mikroorganismen im Wasser und am Gestein zwei stark kontrastierende ökologische Gemeinschaften, heißt es in einer Mitteilung der Universität. Nicht nur unterschieden sich die Arten stark, auch ihre Fähigkeiten seien grundlegend verschieden.

 

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