Niederschlagswassergebühr: Ermittlung der Flächen durch Hansewasser ist angelaufen

In Bremen, wo künftig die Eigentümer­*innen oder zur Nutzung berechtigte Personen zwei getrennte Gebührenbescheide für Schmutz- und Niederschlagswasser (Regenwasser) erhalten werden, ist die Erhebung der Grundstücksflächen für die Niederschlagswassergebühr angelaufen. Wie Hansewasser berichtet, ist der Hintergrund, dass der Bremer Senat bereits im März 2024 die Einführung der getrennten Entwässerungsgebühr beschlossen hat.

Seit dem 1. April 2024 setzt sich die Abwassergebühr nunmehr für alle Grundstücke aus zwei Komponenten zusammen, der Schmutzwasser- und der Niederschlagswassergebühr. Die Schmutzwassergebühr richtet sich nach dem Trinkwasserverbrauch und wird bereits seit April 2024 abgerechnet. Die Niederschlagswassergebühr berechnet sich anhand der bebauten und versiegelten sowie an das Kanalsystem angeschlossenen Flächen eines Grundstücks – beispielsweise Dachflächen, Wege oder Hofflächen. Je geringer die versiegelte Fläche, desto niedriger fällt die Gebühr aus. Damit sollen Anreize für eine ökologische Flächengestaltung geschaffen werden. Hier geht es weiter.....

 

...

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

Themen des Artikels
Kategorie des Artikels
- Anzeige -