NRW: Kostensteigerungen und sinkende Netzabgaben für die Wasserversorger

Benchmarking-Bericht von Rödl & Partner zur 17. Projektrunde

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Nachdem die Wasserversorger in Nordrhein-Westfalen bereits im Vorjahr mit deutlich steigenden Kosten zu kämpfen hatten, setzt sich dieser Trend in der aktuellen Projektrunde zum Benchmarking noch deutlicher fort. Das geht aus dem Ergebnisbericht 2024/2025 des Benchmarking-Projekts Wasserversorgung in Nordrhein-Westfalen hervor, den das Beratungsunternehmen Rödl & Partner zum Wirtschaftsjahr 2023 veröffentlicht hat. Herausgeber des Berichts ist die Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Die größten Auswirkungen zeigten sich in den laufenden Technikkosten, die in nahezu allen Bereichen beträchtlich angestiegen seien.

Abgesehen von der allgemeinen Inflation ließen sich die Kostensteigerungen vor allem auf die Energiekrise und die damit deutlich gestiegenen Energiebezugskosten zurückführen. Zusätzlich zu dem beschriebenen Kostenanstieg tragen dem Bericht zufolge insgesamt niedrigere Netzabgaben zu deutlich steigenden spezifischen Kostenkennzahlen bei.

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