Projekt OIDD entwickelt Plattform zur Erkennung von Extremwetter

Im Fokus des noch bis Ende November laufenden Transferprojekts „Oldenburg Internet Der Dinge – Anwendungsfall Wasser“(OIDD) steht die Entwicklung einer Plattform, die Wasserdaten der Region zusammenführt, visualisiert und analysiert. Wie das Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN) berichtet, soll OIDD der Stadt Oldenburg ermöglichen, datenbasierte Entscheidungen bezüglich anstehender Extremereignisse zu treffen. Außerdem soll der Wissenstransfer zwischen verschiedenen Stakeholdern gefördert werden.

Dafür führen die Carl von Ossietzky Universität und das Informatikinstitut OFFIS gemeinsam mit den Unternehmensverbänden Niedersachsen (UVN), der Stadt Oldenburg und dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen und installieren zusätzliche Sensoren in der Stadt für weitere Datenerhebungen. OIDD baut auf der technischen Grundlage einer Plattform auf, die im Rahmen des Projektes „Hannover Internet der Dinge (HIDD)" unter Leitung der UVN entwickelt und erfolgreich getestet wurde. Die HIDD-Plattform eigne sich, da sie verschiedene Protokolle für den Datenaustausch sowie Standards unterstütze. Auf diese Weise ermöglich die Plattform Interoperabilität und sie erleichtere die Integration bestehender Lösungen. Hier geht es weiter.........

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