Ulrike Franzke bleibt Vorständin der StEB Köln

Die Amtszeit von Ulrike Franzke als Vorständin der Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) Köln ist um fünf weitere Jahre verlängert worden. Damit bleibt die der Diplom-Ingenieurin bis mindestens Mitte 2031 an der Führungsspitze der StEB Köln, wie die Stadtentwässerungsbetriebe Anfang Juli mitteilten. „Überflutungsvorsorge, Klimaneutralität oder eine zukunftssichere Abwasserinfrastruktur für über eine Millionen Menschen – Köln steht nach wie vor großen wasserwirtschaftlichen Herausforderungen“, sagte William Wolfgramm, Verwaltungsratsvorsitzender der StEB Köln. „Die StEB Köln zeigen seit Jahren, dass sie die großen Herausforderungen bei der Umsetzung ihrer Projekte sehr zuverlässig bewältigen.“ Franzke habe dazu mit ihrer Expertise und langjährigen Erfahrung einen wichtigen Beitrag geleistet.

Ulrike Franzke wechselte den Angaben zufolge im Juli 2021 von den Berliner Wasserbetrieben zu den StEB Köln und ist seitdem Vorständin des Kommunalunternehmens mit knapp 750 Mitarbeitenden. Ihre Wiederbestellung wurde im Mai 2025 vom Verwaltungsrat der StEB Köln beschlossen und am 3. Juli 2025 durch den Rat der Stadt Köln bestätigt.

„Die vergangenen Hitze-Tage haben erneut gezeigt, dass eine klimaangepasste Stadtgestaltung eine der großen Aufgaben für die Zukunft ist“, sagte Franzke. „Nicht nur in diesem Bereich möchte ich unsere Arbeit der vergangenen Jahre fortführen, sondern beispielsweise auch bei unseren Großprojekten für ein modernes und resilientes Abwassersystem. Hier haben wir bereits große Investitionen angestoßen – der neue Rheindüker mit über 100 Millionen Euro ist vielleicht das prominenteste Beispiel“, so Ulrike Franzke weiter.

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