Weltwetterorganisation: Wasserstände von Flüssen und Seen sinken weltweit

Die Flüsse weltweit haben nach einem UN-Bericht im Jahr 2023 insgesamt so wenig Wasser geführt wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr. In jedem der vergangenen fünf Jahre seien die Pegelstände zusammengenommen deutlich unter dem langjährigen Mittel gewesen, berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf. Ursache sei der Klimawandel, so die WMO, verschärft durch das alle paar Jahre natürlich auftretende Wetterphänomen El Niño, das weltweit die Niederschläge beeinflusst. 2023 war das heißeste Jahr seit Beginn der Industrialisierung und Gletscher verloren so viel Eis wie nie zuvor in mindestens 50 Jahren.

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