Wie wirkt der Klimawandel auf die Wasserverteilung im Wald?

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Mit der Frage, wie der Klimawandel die Menge und Verteilung von Regen im Wald verändert und welche Rolle dabei die Bäume in trockenen und feuchten Jahren spielen, hat sich ein Forscherteam der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt. Die Forschenden haben mithilfe zahlreicher Messgeräte einen Buchenwald im Landkreis Göttingen über sieben Jahre lang untersucht und gezeigt, dass der Anteil des Regens, der den Boden erreicht, jedes Jahr um 5,75 Prozent zurückging. Die Untersuchungsergebnisse sind in der Fachzeitschrift Environmental Research Communications erschienen, berichtet die Universität.

Demnach war das Wissen über die tatsächlichen Veränderungen des Regens in Wald-Ökosystemen bisher nur bruchstückhaft. Deshalb installierten die Forschenden bereits im Jahr 2017 in einem Wald bei Ebergötzen 30 Regensensoren und Sammelvorrichtungen für abgeworfene Blätter. Zudem wurden die Bäume wiederholt mit Laserscannern vermessen.

Das Forschungsteam konnte so über mehrere Jahre kontinuierlich Regenereignisse, Trockenphasen sowie den Wasseranteil, der das Blätterdach durchdringt, erfassen. Gerade ungewöhnlich trockene und feuchte Jahre, wie zum Beispiel 2018 und 2021, konnten sie so eingehender erforschen. Hier geht es weiter...... ...

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