|  
International» weitere Meldungen

IWAO unterstützt Trinkwasser-Projekt im Südsudan

IWAO unterstützt Trinkwasser-Projekt im Südsudan
Bildquelle: IWAO
22.12.2017 − 

Die International Water Aid Organization (IWAO) unterstützt ein Trinkwasser-Projekt im Südsudan mit Geldmitteln für die Instandsetzung von Wasserentnahmestellen, der Bohrung neuer Brunnen sowie der dazugehörigen Ausstattung mit Handpumpen und bittet um weitere Spenden.

Im Südsudan herrscht eine der derzeit größten Flüchtlingskrisen der Welt: Über 2 Millionen Südsudanesen sind auf der Flucht. Die Bewohner der südsudanesischen Provinz Lakes leiden der IWAO zufolge unter chronischem Wassermangel. In der Ortschaft Mapuordit, 70 km von der Stadt Yirol und der Stadt Rumbek gelegen, haben über 5.800 Menschen keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser. Landwirtschaftliche Anbaumöglichkeiten seien stark eingeschränkt und auf die Regenzeit begrenzt. Große Teile der Bevölkerung sind angelernährt und gesundheitlich geschwächt, und die hygienischen Umstände sind prekär, berichtet die IWAO. Seit 2016 breite sich die Cholera aus.

Die International Water Aid Organization ist nach eigenen Angaben ein gemeinnütziger Verein mit dem Zweck, die kostenlose, schnelle Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung in Katastrophengebieten zu unterstützen.

Spendenkonto: Trinkwasserhilfe für Katastrophenopfer, International Water Aid Organization (IWAO), Sparkasse Heidelberg, IBAN: DE06 6725 0020 0009 0720 20, BIC: SOLADES1HDB

Den vollständigen Artikel lesen Sie auch in der Ausgabe 1/2.2018 von EUWID Wasser und Abwasser, die am 9. Januar 2018 als E-Paper und Printmedium erscheint. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.  

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Bankwatch warnt vor Umweltschäden durch Projekte der Kleinwasserkraft im Westbalkan

Schweiz verzeichnet steigende Wertschöpfung des Umweltsektors  − vor