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Wasserverband FP2E nennt Schlussfolgerungen zu den "Assises de l'eau" einen "umzusetzenden Versuch"

Wasserverband FP2E nennt Schlussfolgerungen zu den "Assises de l'eau" einen "umzusetzenden Versuch"
Bildquelle: ThomBal - Fotolia - 64800336
07.09.2018 − 

Der französische Wasserverband Fédération Professionnelle des Entreprises de l’Eau (FP2E) hat die Schlussfolgerungen der französischen Regierung zur ersten Phase der „Assises de l’eau“ als einen „umzusetzenden Versuch“ bezeichnet. Die von der Regierung festgelegten Leitlinien zur Verbesserung der Infrastruktur im Wassersektor seien zu würdigen, teilte der Verband in Paris mit. Dennoch seien gewisse Klarstellungen erforderlich, um konkrete Maßnahmen festzulegen. So seien Fragen zum Budget der Wasseragenturen offen geblieben.

Frankreichs Premierminister Edouard Philippe hatte Ende August die Schlussfolgerungen der ersten Phase der „Assises de l’eau“ vorgestellt. Er nannte vier von der Regierung definierte Prioritäten: Stärkung der Kenntnisse über die vorhandene Netzinfrastruktur, Verbesserung der Bedingungen für den Zugang zu Darlehen auf kommunaler Ebene, Solidarität mit strukturschwachen Regionen und technische Unterstützung der Kommunen. FP2E hatte im Konsultationsprozess dieser ersten Phase mitgewirkt und lobte die Qualität der Diskussionen.

Der Verband unterstreicht, dass die Rolle der kommunalen Mandatsträger und Wasserbehörden gestärkt werden müsse. Zudem benötige die Überwindung ungleicher Lebensverhältnisse in den unterschiedlichen Regionen besondere Aufmerksamkeit. Zu begrüßen sei auch die Einführung von „Wassergutscheinen“, um sozial Schwachen den Zugang zu Wasser ermöglichen. Wichtig sei auch, das Vertrauen der Franzosen in die öffentlichen Dienstleistungen der Wasserver- und Abwasserentsorgung zu steigern.

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