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Kommunal- und Wasserwirtschaftsverbände begrüßen Bekenntnis zu öffentlicher Wasserversorgung


Bildquelle: BMU
28.11.2013 − 

Das Bekenntnis von Union und SPD zur öffentlichen Wasserversorgung im Koalitionsvertrag ist von Verbänden der Kommunen und der Wasserwirtschaft ausdrücklich begrüßt worden.

Dieser Punkt des Koalitionsvertrages sei ein weiteres Signal, dass die Privatisierung der Wasserversorgung und der Daseinsvorsorge kritisch zu sehen und zu verhindern ist, teilte die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) mit. Die AöW hebt positiv hervor, dass dabei die öffentliche Wasserversorgung ausdrücklich genannt ist.

Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat diesen Punkt des Koalitionsvertrags begrüßt. Die Koalition wolle dem Wunsch der Menschen nach einer starken und kommunalen Daseinsvorsorge in Europa Rechnung tragen, so der DStGB. Grundsätzlich zufrieden zeigte sich auch der BDEW. Der VKU forderte von der künftigen Bundesregierung Klarheit beim Thema Fracking.

Grundsätzlich zufrieden zeigte sich der BDEW. Der Verband unterstützt ausdrücklich das im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD formulierte Ziel, den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel so zu gestalten, dass Risiken für Mensch, Tier und Naturhaushalt minimiert werden.

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