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Niedersachsen betont Vorrang der Wasserversorgung

Niedersachsen betont  Vorrang der Wasserversorgung
Bildquelle: Werner - stock.adobe.com
26.11.2018 − 

Der öffentlichen Trinkwasserversorgung kommt angesichts einer zunehmenden Konkurrenz selbstverständlich Vorrang vor anderen Abnehmern zu. Das erklärte der Niedersächsische Umwelt-Staatssekretär Frank Doods Ende November in Hannover. Die Zunahme von Extremwetterereignissen, Veränderungen der Niederschlagsverteilung und steigende Sommertemperaturen führten dazu, dass die Trinkwasserversorger häufigere und länger anhaltende Spitzenlastzeiten bewältigen mussten, gleichzeitig aber auch die Landwirtschaft mehr Wasser benötige, um die Felder ausreichend zu bewässern, sagte Doods.

Übergeordnetes Ziel müsse es daher sein, die Wasserversorgung des Bundeslandes und insbesondere die öffentliche Trinkwasserversorgung als maßgeblichen Bestandteil der Daseinsvorsorge langfristig sicherzustellen. Um die Wasserversorgungsunternehmen, aber auch die Kommunen und Fachbehörden bei der Bewältigung der steigenden Herausforderungen zu unterstützen, erarbeitet das Land den Angaben derzeit zufolge Konzepte und Leitlinien, auf deren Grundlage wasserwirtschaftliche Planungen ausgerichtet werden können. Dazu gehören auch Darstellung und Bewertung des Status Quo und der künftigen Entwicklungen der Wasserversorgung.

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