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Hamburg Wasser: Verbrauch im Stadtzentrum mit Corona-Maßnahmen um vier Prozent gesunken

Hamburg Wasser: Verbrauch im Stadtzentrum mit Corona-Maßnahmen um vier Prozent gesunken
Hamburg ©dietwalther - Fotolia
07.04.2020 − 

Seit der Schließung der Hamburger Schulen wegen der Corona-Krise hat sich der Wasserverbrauch mehr in die Außenbezirke verlagert. In der Versorgungszone Mitte, die große Teile der Hamburger Innenstadt mit ihren vielen gewerblichen Kunden versorgt, ist der tägliche Bedarf seit dem 16. März um 4,08 Prozent gesunken. Das teilte Hamburg Wasser am Montag vergangener Woche mit.

In den Versorgungszonen, die eher an den Rändern der Stadt liegen, sei der Wasserverbrauch dagegen gestiegen. So werde in der Zone West durchschnittlich 4,07 Prozent mehr Wasser pro Tag verbraucht als in der Zeit vor dem 16. März.

Insgesamt ist der Verbrauch laut Hamburg Wasser ist insgesamt nur leicht erhöht. Bei der Betrachtung, welche Durchschnittsverbräuche es Zeitraum gegeben hat, sei in diesem Jahr ein leichter Anstieg gegenüber dem Schnitt der Vorjahre zu verzeichnen. So lag der Wasserbedarf der Bevölkerung dieses Jahr 1,3 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre seit 2016. Ob das an der Coronakrise liegt, könne nicht mit absoluter Sicherheit festgestellt werden: Einerseits sei die Bevölkerung seit 2016 gewachsen, andererseits fehlten zurzeit Verbräuche, die unter normalen Umständen durch Touristen und Berufspendler entstehen.

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