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Suez erwirtschaftet im ersten Quartal 2018 stabilen Umsatz in der Wassersparte

Suez erwirtschaftet im ersten Quartal 2018 stabilen Umsatz in der Wassersparte
Bildquelle: peshkov - Fotolia - 107008750
22.05.2018 − 

Der französische Umweltkonzern Suez hat im ersten Quartal 2018 in seinem europäischen Wassergeschäft etwas weniger Umsatz erwirtschaftet als ein Jahr zuvor. Wie aus den aktuell vorgelegten Quartalszahlen hervorgeht, belief sich der Umsatz der Sparte „Water Europe“ in den ersten drei Monaten dieses Jahres auf 1,115 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2017 waren es noch 1,131 Mrd. Euro gewesen. Das sei ein organisches Wachstum von 1,4 Prozent oder 15 Mio. Euro, teilte Suez mit. Grund hierfür sei in erster Linie ein höherer Wasserabsatz in Lateinamerika gewesen, der die fehlende Inflation in Europa kompensierte. Der Umsatz der Sparte Water Technologies & Solutions (WT&S) stieg um vier Prozent auf 611 Mio. US-Dollar oder 497 Mio. Euro.

In Frankreich blieb der Umsatz der Wassersparte mit einem Minus von 0,2 Prozent oder -1 Mio. Euro auf organischer Basis stabil, berichtete das Unternehmen. Der Wasserabsatz sei gegenüber Ende März 2017 im Einklang mit dem mittelfristigen Trend um 1,0 Prozent gesunken, während sich die Wasserpreise um +0,7 Prozent erhöhten. Letzteren Wert verzeichnete Suez auch in Spanien. Hier änderte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresumsatz nicht, wenngleich der Wasserabsatz um 0,3 Prozent zurückging.

In Lateinamerika stieg der Umsatz organisch um +6,9 Prozent oder 17 Mio. Euro, ist den Quartalszahlen weiter zu entnehmen. Das Wachstum des Segments wurde erneut durch einen Anstieg des Wasserabsatzes von 2,8 Prozent in Chile, wo der Sommer heiß und trocken war, sowie durch Preiserhöhungen von 1,6 Prozent aufgrund höherer lokaler Steuern begünstigt. Bauaufträge in Panama hätten einen positiven Beitrag geleistet. Zum operativen Quartalsergebnis (Ebit) der Wassersparte erklärte Suez, dass es zu konstanten Wechselkursen gestiegen sei, nannte aber keinen konkreten Wert.

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