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AöW warnt vor Belastungen der Wasserwirtschaft durch EEG-Reform


Bildquelle: BMU
24.02.2014 − 

Die Eigenstromerzeugung und der Eigenstromverbrauch in der Wasserwirtschaft sollten nicht durch die EEG-Umlage belastet werden. Das hat die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW)  in einem Brief an Energieminister Sigmar Gabriel gefordert.

Durch Maßnahmen wie die EEG-Umlage, eine Stromsteuer sowie Netzentgelte bei der Eigenstromerzeugung und -nutzung sind der AöW zufolge negative Auswirkungen auf die öffentlichen Unternehmen und Betriebe der Wasserwirtschaft zu befürchten, obwohl sie nicht Teil der Probleme seien, die mit einer Reform des EEG behoben werden sollten.

Eine Möglichkeit wäre es der AöW zufolge, die gesetzlich zur Energieeffizienz verpflichteten öffentlichen Betriebe und Unternehmen in die angedachte Ausnahme für den sogenannten Kraftwerkseigenverbrauch aufzunehmen. Die öffentliche Wasserwirtschaft unternehme erhebliche Anstrengungen, um einen Beitrag zur Energiewende und zur Bewältigung des Klimawandels zu erbringen, heißt es in dem Brief.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 09/2014 von EUWID Wasser und Abwasser, die nächste Woche als E-Paper und Printmedium erscheint.

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