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Wasserversorger an Elbe für Trinkwasser-Vorrang insbesondere in Niedrigwassersituationen

AWE für Trinkwasser-Vorrang  insbesondere in Niedrigwassersituationen
Elbaue ©conserver - stock.adobe.com
07.12.2020 − 

Der   Trinkwasserversorgung   muss   wegen   ihrer   herausgehobenen  gesellschaftlichen  Bedeutung  insbesondere in Niedrigwassersituationen gegenüber konkurrierenden Nutzungsansprüchen Vorrang eingeräumt werden. Diese Forderung erhebt die Arbeitsgemeinschaft der Wasserversorger im Einzugsgebiet der Elbe (AWE) in ihrem aktuell vorgelegten Elbe-Gütebericht 2018/2019.

Vorrangiges Ziel der Bewirtschaftungsmaßnahmen für Fließgewässer muss es nach Auffassung der AWE sein, Wasserversorgern jederzeit die Gewinnung von einwandfreiem Trinkwasser mit natürlichen Verfahren wie Uferfiltration und Sandfiltration zu ermöglichen.

Für die Wasserversorger der AWE war die unmittelbarste Folge der beiden heißen Jahre 2018 und 2019 der erhöhte Trinkwasserbedarf in den zu versorgenden Gebieten. Dieser habe zwar durch Ausschöpfung technischer Reserven weitestgehend gedeckt werden können; es habe aber auch Regionen gegeben, insbesondere in Brandenburg, in denen die Trinkwassernutzung eingeschränkt werden musste – etwa durch die Verbot, private Pools zu befüllen, oder ein Beregnungsverbot in Niederbarnim.

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