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Bodensee-Wasserversorgung warnt weiterhin vor Fracking

19.11.2012 − 

Die umstrittene Erdgasfördermethode Fracking sorgt im Raum Bodensee-Oberschwaben weiter für Unmut. „Eine Erdgasgewinnung mittels Fracking darf im Umland und Einzugsbereich des Bodensees wegen der wasserwirtschaftlichen Sensibilität nicht in Erwägung gezogen werden“, sagte Marcel Meggeneder, technischer Geschäftsführer der Bodensee-Wasserversorgung (BWV), am Dienstag vergangener Woche. Fracking und Trinkwassergewinnung passten nicht zusammen. Der Bodensee diene 5,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg, Bayern und der Schweiz als Trinkwasserspeicher. Mehrere bislang veröffentlichte Gutachten, unter anderem des Umweltbundesamtes (UBA), der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen, wiesen klar auf die Risiken des Frackings für Oberflächen- und Grundwasser hin.

Der vollständige Bericht erscheint in Ausgabe 47/2012 von EUWID Wasser und Abwasser. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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