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Regierungspräsidium Kassel erteilt K+S Einleiterlaubnis für 2021

Regierungspräsidium Kassel erteilt K+S Einleiterlaubnis für 2021
Kalirevier Werra ©peter knechtges - Fotolia
08.01.2021 − 

Der Düngemittelhersteller K+S hat auch für das Jahr 2021 die wasserrechtliche Erlaubnis zur Einleitung salzhaltiger Abwässer aus den Werken Neuhof-Ellers und Werra in die Werra erhalten. Das teilte das Regierungspräsidium Kassel, das die Erlaubnis erteilt hat, mit. Die bisherigen Erlaubnisse zur Einleitung der salzhaltigen Abwässer waren zum Jahresende 2020 ausgelaufen.

Über die Einleitung in den Jahren 2022 bis 2027 werde erst im Laufe des Jahres 2021 entschieden, wenn die Flussgebietsgemeinschaft (FGG) den neuen Bewirtschaftungs- und Maßnahmenplans Salz für die dritte Bewirtschaftungsperiode über diesen Zeitraum verabschieden würde.

Das Regierungspräsidium hat darauf hingewiesen, dass erstmals nach Jahrzehnten die Grenzwerte in der Werra am Pegel Gerstungen gesenkt worden seien. Unter anderem sei eine Senkung des Chloridwerts von 2.500 auf 2.400 Milligramm pro Liter festgelegt worden. Damit ist nach Angaben des Unternehmens eine von K+S geplante Reduzierung der Salzkonzentration um ein Jahr vorgezogen worden.  Die Parameter Magnesium und Kalium seien ebenfalls etwas reduziert worden.

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