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Städte- und Gemeindebund NRW fordert mehr Mittel für den Hochwasserschutz

Städte- und Gemeindebund NRW fordert mehr Mittel für den Hochwasserschutz
Städte- und Gemeindebund NRW: Kommunen brauchen
vor allem Planungs- und Investitionssicherheit
30.11.2021 − 

Der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen hat an die Landesregierung appelliert, mehr Geld für den Schutz vor Überflutungen bereitzustellen. Durch den Klimawandel wachse das Risiko von Extremwetterereignissen wie im Hochwasser-Sommer 2021, teilte der Städte- und Gemeindebund NRW mit. „Um sich besser gegen die Folgen von Unwettern schützen zu können, benötigen die Städte und Gemeinden deutlich mehr Mittel als bisher“, machte der Präsident des Städte- und Gemeindebundes NRW und Bürgermeister der Stadt Soest, Eckhard Ruthemeyer, deutlich.

„Wir fordern das Land auf, die Förderprogramme zur Renaturierung von Gewässern und für den Hochwasserschutz im Jahr 2022 auf jeweils 100 Millionen Euro anzuheben“, so Ruthemeyer. Die Kommunen bräuchten nun vor allem Planungs- und Investitionssicherheit, um gezielt den Überflutungsschutz aufbauen und verbessern zu können.

Bund und Land hätten den Kommunen in NRW nach der Hochwasserkatastrophe wirksam Hilfe geleistet und die nötigen Mittel für den Wiederaufbau an die Hand gegeben. Zudem habe das Land mit den Städten und Gemeinden in zahlreichen Gesprächen erörtert, was für einen besseren Schutz der Bürgerinnen und Bürger erforderlich sei. „Nun gilt es, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und auch vorbeugende Maßnahmen ausreichend mit finanziellen Mitteln zu unterlegen“, sagte Ruthemeyer.

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