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Treffen der Umweltministerinnen: Gewässerschutz gemeinsam angehen

Treffen der Umweltministerinnen: Gewässerschutz gemeinsam angehen
Bildquelle: Wolfgang Jargstorff - stock.adobe.com
12.06.2018 − 

Die deutschsprachigen Umweltministerinnen wollen gemeinsame Konzepte zum Schutz des Wassers vor Mikroverunreinigungen und Pflanzenschutzmitteln voranbringen. Das teilte das Bundesumweltministerium (BMU) am Dienstag in Berlin anlässlich des diesjährigen Treffens der deutschsprachigen Umweltministerinnen mit.

An diesem Treffen haben neben Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) auch die Umweltministerinnen  von Luxemburg, Carole Dieschbourg, und Liechtenstein, Dominique Gantenbein, sowie die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard und – in Vertretung für die österreichische Umweltministerin Elisabeth Köstinger – Generalsekretär Josef Plank teilgenommen.

Vor dem Hintergrund zunehmender extremer Wetterereignisse in den Regionen Europas haben sich die Ministerinnen und der Generalsekretär über nationale Klimaanpassungsstrategien beraten, die den Schutz und die Eigenvorsorge der Bürgerinnen und Bürger vor Überschwemmungen verbessern können, hieß es.

Beraten wurde laut Ministerium auch über die internationale Zusammenarbeit zum Schutz grenzüberschreitender Gewässer, insbesondere der Fischdurchgängigkeit im Rheineinzugsgebiet sowie gemeinsame Konzepte zum Schutz des Wassers vor Mikroverunreinigungen und Pflanzenschutzmitteln beraten. Im Bereich der Wasserwirtschaft und des Gewässerschutzes streben die Ministerinnen eine Verbesserung der Zusammenarbeit an, so das Ministerium.

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