|  
Wirtschaft» weitere Meldungen

UBA: Non-Target-Screening bietet neue Möglichkeiten bei Gewässerüberwachung

UBA: Non-Target-Screening  bietet neue Möglichkeiten bei Gewässerüberwachung
Labor ©volff - Fotolia
15.11.2021 − 

Das Non-Target-Screening (NTS) bietet für die chemische Gewässerüberwachung viele neue Möglichkeiten, besonders bei der Priorisierung von umwelt- und gesundheitsrelevanten Chemikalien oder der Identifizierung bisher nicht bekannter Umweltkontaminanten. Diese Feststellung trifft ein aktueller Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) zur „Methodik zur Anwendung des Non-Target-Screenings (NTS) mittels LC-MS/MS in der Gewässerüberwachung“.  

Basierend auf den bisherigen Arbeiten der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) sei in dem Projekt der Einsatz der Non-Target-Methodik mit Hilfe der hochauflösenden Massenspektrometrie für die Messung von Oberflächenwasserproben weiterentwickelt worden. Für Probenahme, Messung, Qualitätssicherung und Auswertung der großen Datensätze wurden dem UBA zufolge praktische Empfehlungen abgeleitet und an zwei Messstellen der Bundeswasserstraßen erprobt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − DVGW: Spitzenverbrauch wird bei Auslegung von Trinkwasseranlagen eher überschätzt

DWA: Abwasserbehandlung in kleineren Kläranlagen lief 2020 trotz Corona einwandfrei  − vor