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Hamburg Wasser legt Berufung gegen Urteil zur Grundwasserförderung in der Nordheide ein

Hamburg Wasser legt Berufung gegen Urteil zur Grundwasserförderung in der Nordheide ein
Justitia ©sebra - Fotolia
02.12.2021 − 

Hamburg Wasser wird den Rechtsstreit zur Förderung von Grundwasser in der Nordheide beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht fortführen. Der Wasserversorger hat Berufung beim Verwaltungsgericht Lüneburg eingelegt, teilte Hamburg Wasser gestern mit. Das Verwaltungsgericht hatte am 11. Oktober in erster Instanz geurteilt, dass die vom Landkreis Harburg erteilte „gehobene Erlaubnis" über eine jährliche Förderung von 16,1 Mio. Kubikmeter Grundwasser zulässig sei (EUWID 41.2021).

Der Hamburger Versorger hatte zuvor auf die nach seiner Auffassung einzig rechtssichere Gestattungsform der „Bewilligung" und eine Fördermenge von 18,4 Mio. Kubikmeter gedrungen. Nach umfassender Prüfung der Urteilsbegründung hätten sich für Hamburg Wasser keine neuen Gesichtspunkte ergeben; der Versorger hält daher nach eigenen Angaben an seiner bisherigen Rechtsauffassung fest.

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