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Neues Tesla-Werk in Grünheide benötigt weniger Wasser als ursprünglich geplant

Neues Tesla-Werk in Grünheide benötigt weniger Wasser als ursprünglich geplant
Tesla rechnet mit einem Jahresverbrauch von 1,423 Mio. m³.
02.06.2021 − 

Der US-Elektroautobauer Tesla wird trotz Erweiterung seines Großprojekts in Grünheide bei Berlin um eine Batteriezellenfabrik weniger Wasser verbrauchen als zunächst geplant. Das bestätigte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur. Die Tesla-Planungen seien entsprechend überarbeitet worden. Demnach ist in dem aktualisierten Tesla-Antrag im laufenden Hauptgenehmigungsverfahren für die erste Ausbaustufe der Fabrik weiterhin ein maximaler Jahreswasserverbrauch von 1,423 Millionen Kubikmetern für beide Fabriken vorgesehen. Der Verbrauch war bislang allein für die Autofabrik geplant.

Ursprünglich wollte der Autobauer im Juli mit der Produktion beginnen. Es droht jedoch ein späterer Start: Der Antrag zur Genehmigung des Vorhabens muss laut Landesamt für Umwelt Brandenburg erneut öffentlich ausgelegt werden, weil Tesla eine Batteriefabrik in den bisherigen Antrag einbeziehen will. Der Antrag muss noch eingereicht werden. Nach Angaben des Umweltministeriums liegt er noch nicht vor. Bei einem Besuch in Grünheide Mitte Mai hatte Tesla-Chef Elon Musk das Jahresende als Termin für den Start der Produktion genannt. (dpa)

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